BETTINA
MANGOLD
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
SCHWERPUNKTE
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
WEITERE ANGEBOTE
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
PATIENTEN-BEREICH
|
|
|
Zugang nur
mit Passwort möglich!
|
INFORMATIONEN
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Allergiebehandlung
Allergien sind inzwischen die häufigsten Erkrankungen - fast 40 Millionen Deutsche sind davon mehr oder weniger betroffen und allein die Behandlungskosten betragen viele Milliarden Euro.
Was ist eine Allergie?
Die ursprüngliche Definition lautete "Andersreaktionen des Organismus auf eine Substanz, gegen welche es vorher zu einer Sensibilisierung gekommen ist."
Heute wird der Begriff "Allergie" für eine ganze Fülle an allergischen Reaktionen verwendet, die aber immer 3 Fakten gemeinsam haben:
Eine "Andersreaktion des Körpers", das heißt es treten
typische Symptome auf wie z.B. Juckreiz, Ausschläge oder Augenbrennen.
Es gibt eine "Substanz", auf die man allergisch reagiert. Diese
"Allergene" können z.B. Nahrungsmittel, Pollen oder Tierhaare sein.
Es hat eine "Sensibilisierung" stattgefunden, das heißt der Körper
hat auf ein Allergen reagiert und tut dies bei erneutem Kontakt
immer wieder.
Eine Allergie ist also eine Fehlsteuerung unseres äußerst komplizierten Immunsystems, mit dem sich der Körper normalerweise vor Viren, Bakterien, Pilzen oder Parasiten schützt.
Der Körper reagiert dabei auch auf Substanzen, die normalerweise nicht schädlich sind, wie eben Pollen oder Tierhaare.
Den Lymphknoten des Darms kommt hier eine ganz besondere Bedeutung zu, weil hier 70% unseres Immunsystems angesiedelt ist und daher eine gute Darmfunktion bei einer Allergie-Therapie sehr wichtig ist.
Was sind die häufigsten Symptome allergischer Reaktionen?
-
Allgemeinsymptome:
Müdigkeit, Leistungsschwäche, Frieren, Schwindel
-
Hautsymptome:
Neurodermitis, Exantheme, Juckreiz, Quincke-Ödem
-
Schleimhautreizungen:
Rhinitis, Niesreiz, Konjunktivitis, Augenbrennen
-
Magen-Darmsymptome:
Völlegefühl, Gastritis, Stomatitis, Durchfälle, Colitis
-
Herz-Kreislauf-Symptome:
Blutdruckschwankungen, Ohnmachtsanfälle, Tachykardie
-
Blasensymptome:
Polyurie, Dysurie, Reizblase, Neigung zu Harnwegsinfekten
-
Muskel- und Gelenksymptome:
Muskelschmerzen, rheumatische Beschwerden, Fibromyalgie
-
Psychische Symptome:
Verstimmung, Unruhe, Angst- und Panikzustände,
Aggressivität, Hyperaktivität bei Kindern
-
Kopfschmerzen und Migräne
-
Gewichtsschwankungen
-
Anaphylaktischer Schock
Wie erkennt man die Ursachen einer Allergie?
Die Schulmedizin spricht meist erst von einer Allergie, wenn sich serologisch und/oder durch Hauttest der Nachweis spezifischer IgE-Antikörper erbringen lässt.
Bei vielen Allergie-Betroffenen greift diese Nachweisbarkeit aber leider nicht, so dass diese armen Patienten von Therapeut zu Therapeut wandern, weil man Ihnen die Allergie abspricht und sie teilweise sogar zu Simulanten stempelt - denn gerade Nahrungsmittel-Allergien sind z.B. von der Schulmedizin nur sehr schwer zu erkennen.
Die Naturheilkunde hat eine ganze Reihe von Methoden, um Allergien zu erkennen. Die wichtigste davon ist wohl die Bioresonanz, weil man damit sehr rasch (und vor allem ohne Schmerz und Risiko) Allergene bestimmen und eingrenzen und dauerhaft behandeln kann.
Wie werden Allergien schulmedizinisch behandelt?
Mit einer Desensibilisierung wird versucht die Reaktion auf ein Allergen durch wiederholte Gaben geringer Mengen des Allergens zu unterlaufen und eine Gewöhnung zu erzielen.
Diese Form kommt jedoch nur für Patienten in Frage, die max. 3 nachweisbare Allergene haben, ist relativ teuer und auch nicht ungefährlich. Auch lässt die Erfolgsquote zu wünschen übrig.
Mit Medikamenten wie Antihistaminika wird versucht das Leiden von Betroffenen zu mildern, es findet dabei aber keine Desensibilisierung statt.
Bei akuten allergischen Schüben hat sich Cortison sehr helfend bewährt, aber bei längerer Einnahme wirkt es negativ auf das Immunsystem und kann erhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen.
Welche
Möglichkeiten bietet die Naturheilkunde?
In der Naturheilkunde haben sich die Homöopathie und die
Akupunktur bei leichten Fällen von Allergie bewährt, dazu sind beide Methoden sanft und nahezu risikofrei.
Mit der Bioresonanz gibt es nun seit einigen Jahren eine Methode, mit der man recht zuverlässig sehr viele allergischen Krankheiten nicht nur erkennen, sondern auch bessern und auf Dauer heilen kann.
Man schätzt, dass in Deutschland mehr als 10.000 Ärzte und Heilpraktiker die Bioresonanz anwenden und jährlich fast eine Million Behandlungen durchführen.
Die Bioresonanz gehört damit zu den wohl erfolgreichsten Allergie-Therapien.
In der Praxis hat sich die Kombination mit einer grundlegenden Darmsanierung
bewährt.
Weiterlesen:
Allergiebehandlung nach Dr. Rummel
Interesse?
Dann rufen Sie mich einfach an (0711 76 50 06) oder benützen Sie mein Kontaktformular.
Ich freue mich auf Sie!
|
|
|