BETTINA
MANGOLD
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INFORMATIONEN
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Schiele-Teilbadetherapie
Diese ansteigenden Teilbäder leiten ein passives Kreislauftraining
ein und nutzen die Kräfte der Natur in Form von Wasser, Wärme und ätherischen Ölen optimal.
Das Herz- und Kreislaufsystem ist der Motor, der den menschlichen Organismus reguliert und damit in Schwung hält. Es gilt, auf Fehlsteuerungen durch einfache, physikalische Maßnahmen regulierend Einfluss zu nehmen.
Die Schiele-Kreislaufgeräte, zusammen mit temperatur- ansteigenden Fuß- und Armbädern, bewähren sich seit Jahrzehnten in der alleinigen Anwendung und als begleitende Behandlung.
Die ansteigenden Fuß- und Armbäder sollten von den Patienten regelmäßig an 5 aufeinanderfolgenden Tagen wöchentlich durchgeführt werden.
Das Kreislaufgerät von Schiele, mit dem ein Fuß- oder Armbad durchgeführt wird und dessen Temperatur sich während des Bades innerhalb von 20 Minuten erhöht, bewirkt:
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Eine Reizung von Thermorezeptoren und Reflexzonen
der Fußsohlen (um 10°C linear)
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Gefäßerweiterung zunächst im Fußbereich
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Fortleitung der Erwärmung in Richtung Beine,
Bauchraum und Kopf (konsensuelle Reaktion)
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Erhöhung der Körperhauttemperatur aufgrund
intensiverer Durchblutung
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Beeinflussung der Blutflussrate auch der inneren
Organe (Dastre-Moratsche-Regel)
Die Teilbadekuren mit dem Schiele-Kreislauftrainingsgerät, das eine gleichmäßig ansteigende Badetemperatur entwickelt, führen alle Wirkprinzipien von Teilbäderanwendungen zusammen.
Die Weiterleitung bzw. Ausbreitung der Wärme von den Füßen oder Armen bis in die am weitesten entfernten Körperteile (konsensuelle Reaktion) bewirkt eine insgesamt kräftige Durchblutung der Haut, was sich subjektiv in einem wohligen Wärmegefühl widerspiegelt. Wenn also die Körperoberfläche durch eine Erweiterung der Gefäße mehr Blut aufnimmt, müssen die in der Tiefe gelegenen Blutspeicher entleert worden sein (Dastre-Moratsche-Regel).
Der Effekt ist eine Verschiebung von Blutvolumina und eine Entlastung der entsprechenden Organe. Wenn Blutstrom, Gefäßsystem und Kreislauf beeinflusst werden, nichts anderes geschieht auch beim sportlichen Training, können in allen Organen und Geweben Stoffwechselprozesse ablaufen, sowohl die der Entfernung von Stoffwechselendprodukten als auch die Zuführung von Sauerstoff, Wasser und Aufbaustoffen.
Der durch die Schiele-Methode bewirkte „Trainingsreiz“ hat noch eine weitere Konsequenz, nämlich die der verstärkten Kollateralenbildung, d.h. es kommt zu zusätzlichen Umgehungsbahnen, die der Versorgung dienen.
Sie ist eine autarke Reaktion von Organen und Gewebe auf die veränderte, d.h. verbesserte Stoffwechselsituation. Je länger und intensiver ein Training stattfindet, desto stärker und besser wird die kollaterale Neubildung und Versorgung.
Nur durch eine Anregung der Durchblutung sind therapeutische Fortschritte zu erzielen. Durch Variation der Badebedingungen (Anfangs- und Endtemperatur, Badedauer, Wahl des Badezusatzes) können Nebenwirkungen nahezu ausgeschlossen werden. Nur in einigen wenigen Fällen ist eine Teilbadetherapie nicht angezeigt.
Somit ist die Teilbademethode nach Schiele mit dem Kreislauftrainingsgerät zusammen mit Wasser, Wärme und Badezusatz eine leicht anwendbare, effektive, physikalische Therapie mit systemischer Wirkung für eine Vielzahl akuter und chronischer Gesundheitsstörungen.
Sie ist auch für die Anwendung durch den Patienten selbst bestens geeignet. Gerne können Sie bei mir in der Praxis eine Schiele-Kreislaufgerät gegen Gebühr ausleihen.
Interesse?
Dann rufen Sie mich einfach an (0711 76 50 06) oder benützen Sie mein Kontaktformular.
Ich freue mich auf Sie!
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Naturheilpraxis Bettina Mangold - Heilpraktikerin - Melonenstraße 25 - 70619 Stuttgart -
Telefon 07 11 76 50 06
Termine nur nach Vereinbarung
Heilpraktiker spezialisiert auf Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, Allergiebehandlung,
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Bioresonanz-Therapie und Behandlung von
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