Wegen hoher Praxisauslastung kann ich keine Neupatienten annehmen
, außer für die LNB-Schmerztherapie!



Ablauf der funktionellen Myodiagnostik

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Funktionelle Myodiagnostik Praxisschwerpunkte Literaturtipps


Die funktionelle Myodiagnostik (FMD) basiert auf standardisierten Muskeltests.

Für die Testungen werden verschiedene Muskeln benutzt, da jeder Muskel einem bestimmten Organ, einer Substanz oder einem Meridian zugeordnet ist.

Testablauf

Beim Test wird ein bestimmter Muskel in die vorgegebene Testposition gebracht. Dann wird dem Patienten der Testvorgang erklärt, der darin besteht, dass er den betreffenden Muskel mit maximaler Kraft und ohne Schmerz gegen die dagegenhaltende Hand des Therapeuten drückt.

Dieser Test erfolgt isometrisch, d.h. wenn der Patient sein Kraftmaximum erreicht hat, erhöht der Therapeut seinen Gegendruck leicht für ca. 2-3 Sekunden. Wichtig ist, dass der Patient nicht durch den plötzlichen Gegendruck überrascht wird - alle Kraftvorteile sollen während des Testes beim Patienten liegen.

 

Der Grundzustand eines Muskels kann in drei Kategorien eingeteilt werden:

- Schwach (hypoton)
- Normal (normoton)
- Stark (hyperton)

Muskelreaktionen

Bei einem gut durchgeführten Test ergeben sich also drei mögliche Muskelreaktionen:

1. Hypoton
Der Muskel ist schwach, das heißt der Patient kann den Testmuskel nicht genügend anspannen, um dem Gegendruck des Therapeuten standzuhalten.

Er reagiert auf manuelle Behandlung oder Heilmittel beziehungsweise Medikamente entweder mit einer Stärkung bis hin zum normalen Zustand,

oder

wenn die Behandlung oder das ausgewählte (zu testende)  Medikament nicht geeignet ist, mit einer bleibenden Schwäche des Muskels.

Sind viele oder gar alle Muskeln eines Menschen schwach, befindet er sich in einem Zustand der Erschöpfung. Hier gilt es, die Ursache für die Erschöpfung zu finden und zu behandeln, um Körper und Geist wieder zu stärken.

2. Normoton
Der Muskel kann dem ansteigenden Testdruck des Therapeuten ausreichend Widerstand leisten.

Bei einem positiven Reiz, also etwas was der Körper braucht oder ihm gut tut, reagiert der Muskel mit einer Stärkung.

Wird ein Reiz ausgeübt, der dem Körper tendenziell  schadet, zum Beispiel eine allergene Substanz, wird der Muskel hypoton (er wird geschwächt) oder aber hyperton.

Der Körper ist also in der Lage, positive und negative Einflüsse zu erkennen und entsprechend auf sie zu reagieren.

 

3. Hyperton

Der starke Muskel reagiert weder auf positive noch auf negative Reize, er ist gleich bleibend stark.

Meist beruht eine zu starke Muskulatur auf zu viel Stress. Der Körper steht unter Dauerspannung. Diese gilt es mit entsprechenden Therapien abzubauen.

Die 5 möglichen Reizreaktionen


1. Schwächung eines normotonen oder hypertonen Muskels = der Reiz ist für den Körper negativ

2. Stärkung eines hypotonen Muskels = positive Wirkung auf den Körper

3. Unveränderte Stärke des Muskels = der Körper reagiert nicht auf den Reiz
 

4. Stärkung eines hypotonen oder normotonen Muskels bis zum hypertonen Muskel = der Reiz löst starken Stress im Körper aus

5. Ein hypertoner Muskel wird normoton = optimaler Reiz, positive Wirkung auf den Körper

Einfach gesagt:
Wird ein normaler Muskel durch einen Reiz schwach oder hyperton, handelt es sich um ein Zeichen dafür, dass der Körper diesen Reiz als negativ empfindet.
Wird ein starker Muskel oder ein zu schwacher Muskel normoton, handelt es sich um einen für den Körper positiven Reiz.



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Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst
Ihre



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