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Bettina Mangold · Heilpraktikerin · Stuttgart

Bettina Mangold
·
Heilpraktikerin



Ab sofort biete ich für alle bestehenden Patienten jeden Donnerstag von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr eine telefonische Sprechstunde an.

 

So entwickeln Sie Ihren eigenen Stil:
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1. Probieren Sie ALLES an, was sich in Ihrem Kleiderschrank befindet und machen Sie zwei verschiedene Stapel.

Ja, das klingt mühsam und ist es auch. Zu so einer Gewaltaktion hatte ich mich auch mal ausgerechnet im August des Jahrhundertsommers 2003 entschlossen. Aber Sie müssen ja nicht unter solch extremen Bedingungen an den Start gehen. Wählen Sie einen Tag, an dem Sie allein und ungestört sind und vollkommene Ruhe haben. Das Telefon darf nicht stören (AB einschalten!) und auch sonst nichts und niemand. Zudem sollte es auch nicht unbedingt einer jener Tage sein, an denen man mit sich und der Welt im Unreinen ist. Frühstücken Sie gemütlich und machen Sie sich dann an die Arbeit.

Sie benötigen außer Ihrem Kleiderschrank einen hohen Spiegel (evtl. sogar einen Klappspiegel, der Seit- und Rückansichten ermöglicht!), in dem Sie sich ganz betrachten können und gutes Licht. Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihre Freundin, Mutter oder Schwester zu Rate zu ziehen, dann tun Sie das nur, wenn Sie auch ganz sicher sein können, dass Sie hier ehrlichen und auch wirklich hilfreichen Rat zu erwarten haben. Ich empfehle erst einmal, die Sache für sich allein in Angriff zu nehmen!

Nun zu den zwei Stapeln. Auf den ersten Stapel wandert alles, was gefällt, passt, nicht reparaturbedürftig oder schmutzig ist und was Sie WIRKLICH tragen mögen und können. Dem zweiten Stapel werden sämtliche Kleiderstücke zugeordnet, die diese Kriterien nicht erfüllen. Dies sind u. a. die bedauerlichen und unvermeidlichen echten Fehlgriffe beim Kleiderkauf, die jeder von uns besitzt. Ebenso Sachen, die nicht hundertprozentig passen oder nicht bequem sind. Aber hier sollten auch Dinge landen, die Sie zwar unbedingt haben mussten, für die aber partout jede Gelegenheit zum Tragen fehlt.

Jedes Teil, welches Sie anprobieren, muss zwangsläufig einem der beiden Stapel zugeordnet werden. Hier gilt es nun die ersten Entscheidungen zu treffen! Es gibt nur hop oder top! Wie könnte das wohl aussehen?

Das grüne Kleid ist ganz hübsch, aber es hat einfach einen geradezu unsittlich tiefen Ausschnitt, mit dem Sie sich nie ganz „angezogen“ fühlen und der Sie veranlasst, ständig an sich rumzuzuppeln? Weg damit.

Die Hose war sündhaft teuer, ist aus handschuhweichen Leder und zudem noch von Versace, aber Sie sehen darin aus wie eine Presswurst und hatten sie nur einmal an? Weg damit.

Das Oberteil ist in Ihrer Lieblingsfarbe, aber es sitzt zugegebenermaßen ein wenig stramm und wirft auf Ihrer Rückseite im Bereich des BH so hässliche „Wülste“, vielleicht könnte man es aber noch unter Blazern tragen? Nein, vergessen Sie es, weg damit.

Die Bluse ist wunderschön, edel und zudem noch aus Seide, aber Sie ziehen sie nie an, weil der Stoff einfach zu empfindlich für Schweiß- oder sonstige Flecken ist und Sie sie nicht waschen können? Kein Fall für Ihren verschlankten neuen Kleiderschrank.

Und was ist mit den „Erinnerungsstücken“? Das Hochzeitskleid, das Kleid Ihres Abschlussballs oder das Kostüm, das Sie trugen, als er Ihnen einen Heiratsantrag machte? Er hat Sie vielleicht schon längst verlassen und das Kostüm passt auch gar nicht mehr. Also weg damit.
Eventuell wollen Sie unter Umständen trotzdem Ihr Hochzeitskleid als Erinnerung oder für Ihre Tochter oder Enkeltochter aufheben, aber in Ihrem Kleiderschrank hat es nichts verloren. Also auf den Stapel Nr. 2.

Was geschieht mit den Kleidern, die Sie mögen, die passen, die aber irgendwie nicht so recht zum Rest Ihres Schrankinhalts passen wollen, weder stilmäßig noch farblich? Trennen Sie sich, zumindest vorerst.

Verzweifeln Sie nicht, die Sachen sind ja noch nicht ganz weg, sie befinden sich lediglich auf dem zweiten Stapel und blockieren nun nicht mehr den Kleiderschrank. Dem zweiten Stapel werden wir uns später noch eingehend zuwenden.

Nun probieren Sie bitte nochmals alles an, was vorerst für gut befunden und damit auf den ersten Stapel gewandert ist. Hält es der erneuten Überprüfung stand? Gut. Vielleicht können Sie schon erste Anhaltspunkte für eine gewisse Richtung entdecken. Tragen Sie manche Hosen so gern und oft, weil der weich fallende Stoff Ihrer Figur optimal schmeichelt und zudem noch superbequem ist? Ist das Kostüm eines Ihrer Lieblingsstücke, weil Sie damit zu allen offiziellen Events (die es in Ihrem Leben reichlich gibt) perfekt gekleidet sind und Sie sich von morgens bis abends darin wohl fühlen? Ist die Bluse einer Ihrer Favoriten, weil die Farbe Ihren Teint und Ihre Augen richtig zum Strahlen bringt? Wir kommen diesen Phänomenen nachher noch detaillierter auf die Spur!

Wenn Sie sich allerdings bei dem Blick in den Spiegel einfach nicht so richtig entscheiden können, ist es oft hilfreich, jemand zu bitten, Fotos von Ihnen zu machen, wenn Sie die Sachen anhaben (ideal ist hierfür eine Digitalkamera, Sie können die Bilder gleich in voller Größe am PC betrachten). Es ist unglaublich, wie sich der Blick ändert, wenn man sich auf einem Foto betrachtet, als nur im Spiegel. Fotos sind sehr ehrlich und manchmal gnadenlos. Warum denken so viele von uns, dass sie unfotogen sind? Weil Fotos alle Schwächen und Nachteile schonungslos aufdecken. Dem sollten wir uns nun mutig stellen! Außer Ihnen muss sie ja keiner sehen und sie dienen einem wirklich guten Zweck – Ihrer Stilfindung!

2. Sortieren Sie alles aus dem ersten Stapel aus, was gereinigt, gewaschen oder ausgebessert werden muss.

Hier sollten Sie ebenfalls rigoros vorgehen. Dinge, die schmutzig sind, kommen in die Wäsche oder in die Reinigung. Nein, nicht irgendwann – gleich!

Die Chanel-Jacke ist ein Traum und Sie lieben sie, aber es fehlt ein Knopf? Wenn Sie einen Ersatzknopf besitzen, ist der Fall klar. Nähen Sie ihn an oder lassen Sie dies eine liebe Freundin oder Änderungsschneiderin tun, wenn Sie einfach zu ungeschickt (so wie ich!) sind. Kein Ersatzknopf vorhanden? Dann gibt es genau zwei Möglichkeiten: Die Jacke wandert auf den zweiten Stapel oder sie ist es wert, dass Sie neue (bitte edle und passende!!!) Knöpfe kaufen und annähen. Aber überlegen Sie sich das gut. Denn oft bleibt die Jacke bis zum Sankt Nimmerleinstag liegen, da man einfach nicht die Zeit findet um dies zu tun. Wenn, dann gleich!

Verfahren Sie bitte ebenso mit aufgerissenen Nähten, defekten Reißverschlüssen etc.

3. Analysieren Sie Ihre Figur

Nun kommt ein weiterer Schritt, der zwar nicht einfach, aber einfach unerlässlich ist! Wenn Sie mutig sind (und das sollten Sie jetzt sein!), stellen Sie sich nackt vor den Spiegel und betrachten sich eingehend von oben nach unten und von allen Seiten. Nein, verbannen Sie bitte, wenn möglich, die Kritikerstimme in Ihrem Kopf, die Ihnen ständig erzählt, Sie seien zu dick, hätten zu kurze Beine oder einen zu kleinen Busen. Das interessiert im Moment nicht.

Jeder Körper, wie immer er auch beschaffen sein mag, verfügt über eine eigene Schönheit und ganz besondere Vorzüge. Ob Sie nun Ihre strahlenden, großen braunen Augen besonders lieben oder Ihre langen schlanken Arme und schönen Hände – gehen Sie Stück für Stück vor und notieren Sie alles auf einem Blatt Papier. Sie haben einen dicken Bauch? Na und – dafür verfügen Sie vielleicht über besonders wohlgeformte Beine und Fesseln.

Gibt es partout etwas an Ihnen, mit dem Sie meinen nicht weiter leben zu können (und das ist viel, viel weniger, als wir oftmals denken....), dann überlegen Sie, inwieweit es zu ändern ist. Vielleicht kommt für Sie eine kosmetische Operation (ein heikles Thema), eine Zahnspange oder ein gezieltes Gymnastikprogramm in Frage, um dem gewünschten Aussehen etwas näher zu kommen. Weiter möchte ich darauf hier aber nicht eingehen. Dafür gibt es geeignete Literatur.

Für einen guten, persönlichen Stil ist es unerlässlich, die eigenen, körperlichen Vorzüge genau zu analysieren und zu kennen. Nur so können Sie sie mit Hilfe der Kleidung optimal unterstreichen und hervorheben und eventuelle Schwachstellen geschickt kaschieren. Auch hier sind Fotos wieder eine gute Hilfe. Warum gefallen Sie sich auf einem Bild vielleicht besonders gut? Weil der schlanke, gerade Schnitt des Kleides Ihre Figur hervorragend zur Geltung bringt? Oder die figurnah, aber nicht eng geschnittene Bluse mit V-Ausschnitt Ihre vermeintlich zu üppige Oberweite in einem ganz neuen und sehr attraktiven Licht erscheinen lässt (im Gegensatz zu den engen Shirts mit Rundhalskragen, in denen Sie immer ausschauen, als hätten Sie mindestens 10 kg Übergewicht....).

Und warten Sie bitte nicht mit der Findung Ihres idealen Kleidungsstils, bis Sie 10 oder 15 kg abgenommen und damit die vermeintlich ideale Figur haben. Sie leben hier und jetzt und sollten es sich wert sein, ab sofort in für Sie passenden und schönen Kleidungsstücken durchs Leben zu gehen! Denken Sie daran, es gibt keine „schlechte“ Figur, sondern nur ungünstige Schnitte und Stoffe.


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