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Bettina Mangold · Heilpraktikerin · Stuttgart

Bettina Mangold
·
Heilpraktikerin



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So entwickeln Sie Ihren eigenen Stil:
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4. Entscheiden Sie sich nun für einen durchgängigen Stil aufgrund von Basisfarben und optimalen Schnitten.

Ich persönlich finde es sehr hilfreich und sinnvoll, die Garderobe auf einigen ausgewählten Lieblingsfarben basieren zu lassen. So werden Kombination und Einkauf um Klassen leichter! Es empfehlen sich insbesondere die klassischen Modefarben wie Schwarz, Weiß, Rot, Beige oder Marine, die immer erhältlich sind.

Hier kommt dann eine professionelle Farbberatung ins Spiel, die Sie unbedingt einmal in Anspruch nehmen sollten. In der Regel werden Sie dabei einem der vier verschiedenen Farbtypen (benannt nach den Jahreszeiten Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) zugeordnet, die verschiedene Farbrichtungen (kühle oder warme Farben) beinhalten. Sie bekommen bei so einer Beratung dann meist einen Farbpass ausgehändigt, der beim Einkauf wiederum eine Hilfe darstellt und Fehlgriffe bei Farben vermeiden hilft. Sie glauben gar nicht, wie viel verschiedene Blau- oder Beigetöne es beispielsweise gibt! Ein Blau, das die eine Frau strahlend schön wirken lässt, kann bei einer anderen das genaue Gegenteil hervorrufen. Man sieht dann meist müde und fahl im Gesicht aus und Linie oder Falten treten stärker hervor.

Selbst wenn Sie unter Punkt 3 schon einige Erkenntnisse gewonnen haben (und das haben Sie mit Sicherheit) ist es wirklich hilfreich, den Rat eines Profi einzuholen und sich hier gute Tipps zu den verschiedenen optimalen Formen, Schnitten und Stoffqualitäten zu holen, die für einen selbst besonders vorteilhaft sind.

Es vereinfacht die Garderobenplanung enorm, wenn man sich auf wenige Basisfarben beschränkt, die immer wieder durch aktuelle Farbtrends (wenn gewünscht und für Sie passend) bei Accessoires und weniger teuren Stücken, wie T-Shirts oder Tops ergänzt werden können.

Aber Vorsicht bei der Auswahl eines sogenannten Profi. Auf diesem Gebiet tummeln sich unendlich viele selbsternannte Spezialisten (zumeist in der Rubrik Farb- und Stilberatung), die vielleicht selbst nur eine sehr mangelhafte oder gar keine Ausbildung besitzen und in erster Linie etwas verkaufen wollen. Eine gute Beraterin sollte aufgrund Ihrer Qualifikation wirklich fundierte Kenntnisse über Stoffqualitäten, Schnitte und Farben haben. Oft hat sie das Schneiderhandwerk gelernt oder lange Zeit als Direktrice, Designerin oder Stylisten bei einem guten Label gearbeitet. Solch eine Beratung muss kein Vermögen kosten und ist im Idealfall jeden Cent wert, da Sie im Nachhinein bei Ihren künftigen Einkäufen sehr viel Geld sparen werden. Ich hatte das Glück, eine besonders charmante und fähige Vertreterin ihres Fachs kennen zu lernen und von ihr beraten zu werden (www.corneliagumm.de). Sie gab mir gleichzeitig noch wertvolle Tipps für Frisur und Make-up, die meinen Kleiderstil optimal ergänzt haben und mich um einiges jünger und frischer erscheinen ließen.

Sollten Sie eine für Sie ideale Modelinie oder gar einen Designer gefunden haben, dessen Kleider Ihnen besonders gut passen oder stehen, dann bleiben Sie treu. Es macht wenig Sinn, mit einer molligen Taille beispielsweise enge Hüfthosen und bauchfreie Oberteile (nur weil dies gerade „Mode“ oder Trend ist) zu tragen, was lediglich bewirken dürfte, dass Sie auf der Straße mitleidige statt bewundernder Blicke ernten werden.

Noch ein Wort zum Thema Angemessenheit. Bei der Findung Ihres Kleiderstils sollten Sie natürlich unbedingt auch Ihren Lebensstil und Ihr Alter mit einbeziehen. Sind Sie viel beruflich unterwegs oder müssen sie oft reisen? Dann werden bequeme, pflegeleichte, aber stets korrekte Kleidungsstücke für Sie unverzichtbar sein. Sind Sie Hausfrau und Mutter? Dann dürften Business-Kostüme wohl eher nicht die Basis Ihrer Garderobe bilden. Sie verstehen was ich meine? Ebenso spielt das Alter eine gewisse (wenn auch keine übergroße) Rolle. Niedliche Applikationen auf T-Shirts, Pullovern und Tops sind maximal noch etwas für Teenager, aber wohl kaum für eine erwachsene Frau, die auch als solche wahrgenommen werden möchte. Dies gilt auch für extreme Modetrends (s. die bauchfreien Tops). Umgekehrt wird eine Sechzehnjährige mit einer klassischen Kelly-Bag wohl eher fehl am Platze wirken.

Übrigens: Freizeitkleidung muss nicht gleichbedeutend mit Schlabberlook oder womöglich Trainingshosen und ausgeleierten T-Shirts sein. Hosen oder bequeme Röcke aus modernen Materialien, die teilweise Stretchanteil enthalten, sind eine tolle Alternative zu den oben genannten Beispielen und eine gute Alternative zu den obligatorischen Jeans, die zwar strapazierfähig, aber selten wirklich bequem oder vorteilhaft sind. Sie wollen doch auch zu Hause gut aussehen, oder?

5. Stellen Sie passende Outfits zusammen.

Jetzt wenden Sie sich nochmals Ihrem ersten Stapel zu. Inwieweit entsprechen die dort befindlichen Kleidungsstücke den nun gewonnenen Erkenntnissen? Alles, was Ihnen hier nicht mehr hundertprozentig stimmig erscheint, wandert nun auch auf den zweiten Stapel.

Ich habe es als sehr praktisch und alltagstauglich empfunden, optimal passende Outfits für Beruf und Freizeit (Rock oder Hose, Oberteil, Gürtel, Jacke, Schal etc.) zusammenzustellen und auch gemeinsam in den Schrank zu hängen. So hat man auf einen Blick die Kombination für den Tag beisammen und muss sich nicht jedes Mal aufs Neue erinnern, was zusammen passt oder zusammen gehört. Aber wenn Sie damit keine Probleme haben oder sich sogar für eine Art „Stilbuch“ entscheiden, wo alle Outfits als Fotos enthalten sind, können Sie auch Blusen, Hosen, Kleider und Jacken jeweils separat hängen.

Betrachten Sie nun Ihren „schlanken“, übersichtlichen und (hoffentlich) geordneten Kleiderschrank. Na, wie gefällt Ihnen dieser Anblick? War es die Mühe nicht wert?

Jetzt ist es auch Zeit, sich dem zweiten Stapel zuzuwenden! Sie können ihn wiederum in drei weitere Stapel aufteilen:

In den ersten Stapel wandern Dinge, wie z.B. hervorragend erhaltene oder womöglich nie getragene (!) Designer- oder Markenklamotten, die Sie in einen Second-Hand-Laden bringen können. Vielleicht kennen Sie aber auch jemand, der in etwa Ihre Figur hat und sich vielleicht gerne etwas aus diesen Stücken aussuchen möchte. Aber, lassen Sie die Dinge nicht zu lange bei Ihnen zu Hause liegen, sonst ist die Versuchung groß, womöglich wieder das eine oder andere in den Kleiderschrank hinüber zu retten, weil es doch so teuer war und Sie es vielleicht doch noch tragen......

Dem zweiten Stapel werden all die Kleidungsstücke zugeordnet, die noch auf einem Flohmarkt verkauft werden könnten (vorausgesetzt Sie verkaufen dort jemals etwas oder kennen jemanden, der es für Sie tut), falls nicht:

Stapel Nr. 3 umfasst alles, was zu defekt oder abgetragen ist, um noch verkauft oder verschenkt werden zu können und wandert damit direkt in den Sack für die Altkleidersammlung oder in den Müll.

Erinnerungsstücke, von denen Sie sich partout nicht trennen können, kommen in einen Karton mit Mottenpapier und ab damit auf die Bühne oder in den Keller.

So können Sie mit den Stapeln 1 und 2 noch ein paar Euro verdienen, die aber bitte nicht gleich wieder einer hemmungslosen Einkaufsorgie zum Opfer fallen sollten!

6. Regeln für Ihren Kleiderkauf

Vielleicht haben Sie bei den vorhergegangenen Schritten festgestellt, dass Sie liebend gerne Hosen kaufen, aber fast keine passenden Oberteile dazu besitzen, weil Sie Ihre Beine mögen, Ihren Oberkörper hingegen weniger (so ist es mir nämlich ergangen!). Was immer in Ihrem Schrank nun noch fehlt (und denken Sie daran: Es gilt das Prinzip der Einfachheit!!), sollte in einer Kleider-Einkaufsliste zusammengefasst werden.

Die goldenen drei Regeln, die bei jedem Einkauf gelten sollten:

Einfachheit, Einfachheit, Einfachheit (weniger ist IMMER mehr). Verzichten Sie auf überflüssige Spielereien, wie Rüschchen, Schleifchen und billigen Tand. Sie sind doch keine dreizehn mehr!

Wählen Sie stets erstklassige Qualität. Wenn Sie sich diese momentan nicht leisten können, dann sparen Sie darauf oder schauen sich in einer Designer Second-Hand-Boutique um, wo man oftmals nie getragene Sachen zu vergleichsweise traumhaft günstigen Preisen finden kann. Sparen Sie bitte wirklich niemals an der Qualität. Wenn Sie sich nur eine hochpreisige, edle und wunderschöne Handtasche leisten können, dann ziehen Sie dies immer drei oder vier Billig-Teilchen vor, die Ihren Look verderben. Dasselbe gilt natürlich auch für Blusen, Kostüme, Gürtel, Schuhe.....

Sie sind der Maßstab. Und nur Sie. Was derzeit hip, in, angesagt oder modisch ist, ist interessant zu wissen und zu kennen, sollte aber nie automatisch der Maßstab Ihrer Wahl sein (oder haben Sie aus den vorangegangenen Schritten nichts gelernt???). Sie sind einzigartig und kreieren Ihren ganz persönlichen und sehr individuellen Stil.

Weiterhin wäre zu beachten:

Gehen Sie NIEMALS einkaufen, wenn Sie müde, frustriert oder gelangweilt sind. Kaufen ist zwar für viele Frauen eine Art Ersatzbefriedigung, aber das bringt Sie Ihrem Ziel kaum näher. Vielleicht bräuchten Sie in solch einem Moment eher ein Telefonat mit einer guten Freundin, ein schönes Bad oder eine Massage.

Gehen Sie nur shoppen, wenn Sie etwas Konkretes suchen (s. Kleider-Einkaufsliste!!). Aufs Geratewohl loszuziehen verführt zu unnötigen und überflüssigen Spontankäufen. Und irgendwann stehen Sie morgens wieder vor Ihrem Kleiderschrank..... (s. eingangs). Es macht aber durchaus Sinn ein Lieblingsstück, welches aber leider noch ein Billigprodukt ist, irgendwann gegen ein edles und hochwertigeres Teil auszutauschen. Das ist erlaubt und sogar gewünscht!! Ebenso sollten bewährte Basisstücke, die irgendwie doch nicht ganz richtig sind (vielleicht sind die Ärmel des Pullovers doch einen Tick zu kurz oder die Wolle könnte etwas weicher und kuscheliger sein) durch das perfekte Teil ersetzt werden. Zudem unterliegen Lieblingsstücke natürlich einem gewissen Verschleiß und segnen irgendwann einmal das Zeitliche. Dann benötigen Sie natürlich entsprechende Nachfolge.

Gehen Sie nicht in falscher Begleitung einkaufen. Es gibt Freundinnen, die wir lieben und die uns wertvoll sind, aber durchaus die denkbar schlechteste Einkaufsberaterin sein können und uns wohlmeinend dazu verführen, das Geld auszugeben, was sie selbst nicht haben. Neid, Missgunst oder ein schlechtes Augenmaß können Sie ebenso beim Einkauf nicht an Ihrer Seite gebrauchen. Gehen Sie notfalls dann lieber allein oder wenden Sie sich an eine Verkäuferin, die Sie kennen und der Sie vertrauen.

Finger weg von Billigschnäppchen! Meist hat es einen guten Grund, dass Dinge drastisch reduziert sind..... Sollten Sie aber den lang gesuchten, traumhaft weichen und perfekt passenden Cashmere-Pullover in einer schönen Boutique herabgesetzt erwischen, dann dürfen Sie natürlich zuschlagen!

Finger weg von billigem Glitzerkram! Wenig kann einen guten Stil so nachhaltig verderben wie billige Kinkerlitzchen, die sich schon beim ersten Hinsehen als solche outen. Prüfen Sie die Ware eingehend und kaufen Sie immer nach reiflicher Überlegung.

Extrem-Trends sind tabu! Sollten gerade Plateausohlen, Miniröcke oder hautenge Shirts im Trend sein, so müssen Sie diesen ja nicht zwangsläufig mitmachen. Allerdings spricht natürlich nichts dagegen, einen Trend in Form einer Bluse oder eines schicken Paares Schuhe in Ihre Garderobe mit einzubeziehen, wenn Ihnen das Teilchen wirklich steht und Sie meinen, es unbedingt besitzen zu müssen..


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