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Bettina Mangold · Heilpraktikerin · Stuttgart

Bettina Mangold
·
Heilpraktikerin



Ab sofort biete ich für alle bestehenden Patienten jeden Donnerstag von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr eine telefonische Sprechstunde an.

 

So entwickeln Sie Ihren eigenen Stil:
Wäsche, Hüte, Handtaschen und Brillen

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Konzentrieren Sie sich auf Accessoires

Hüte und Handschuhe
Waren in früheren Zeiten Hüte und Handschuhe für jede Frau, die das Haus verließ ein Muss, so gibt es heutzutage nicht mehr allzu viele Gelegenheiten Hüte zu tragen. Außer Hochzeiten, Trauergottesdiensten und Pferderennen fallen mir spontan nämlich keine ein, aber trotzdem möchte ich alle Frauen, die Hüte lieben und denen sie stehen, ausdrücklich ermutigen sie auch zu tragen. Schöne Hüte spiegeln auch eine gewisse Lebensart und Lebensfreude wider, die ich einfach toll finde. Seien Sie mutig – und wenn Ihnen die Hüte nur im Sommer als Sonnenschutz und im Winter als eine Möglichkeit der „Wärmespeicherung“ dienen. Es gibt so viele Formen und Farben – die Auswahl ist schier unendlich! Spielen Sie ruhig bei einem schlichten und einfachen Modell mit Bändern, Blumen, Schleier o.ä. Wenn Sie sich für einen Hut entschieden haben, dann tragen Sie ihn aber auch voller Selbstvertrauen und Selbstsicherheit – die bewundernden (und bestimmt teilweise auch neidischen) Blicke werden Ihnen sicher sein!

Handschuhe sind, auf jeden Fall in der kalten Jahreszeit unverzichtbar. Gönnen Sie sich ein ausgezeichnet gearbeitetes Paar aus gutem Leder in einer neutralen Farbe, wenn Sie zu Hause kein Sammelsurium horten möchten. Da ich allerdings immer vergesse sie einzustecken, habe ich mir angewöhnt, in jeder Tasche eines Mantels, bzw. Jacke das passende Paar aufzubewahren. Lederhandschuhe gibt es dünn oder auch sehr warm gefüttert, so dass keine Notwendigkeit besteht hässliche, klobige Exemplare, die besser einem Polarforscher zu Gesichte stehen würden, zu tragen (Ausnahme: Sie kratzen morgens regelmäßig Autoscheiben frei!).

Handschuhe, die schmutzig geworden sind, können Sie problemlos im Handwaschbecken mit einer guten Lederseife oder einem Ledershampoo reinigen, indem Sie sie anziehen und die Hände im lauwarmen, seifigen Wasser aneinander reiben. Danach gut ausspülen und sanft und langsam trocknen lassen (zwischendurch ruhig immer mal wieder anziehen, damit sie in Form bleiben), aber bitte keinesfalls an der Heizung trocken!

Aktentaschen
Aktentaschen, wie Männer sie für gewöhnlich tragen, sowie diese unsäglichen Pilotenkoffer, sollten eigentlich tabu für Sie sein. Sie tragen, obgleich sicher praktisch und geräumig, keinesfalls zur Vervollkommnung Ihres guten Stils bei. Es gibt sehr viele schicke Damen-Aktentaschen, schicke Tragetaschen oder übergroße Handtaschen, die denselben Zweck erfüllen. Dass auch hier auf hervorragende Qualität geachtet werden sollte, versteht sich inzwischen von selbst, nicht wahr!

Unterwäsche
Unterwäsche ist ein geradezu unendliches Thema und hier gehen die Geschmäcker natürlich sehr auseinander. Die Möglichkeiten der Stilrichtungen, Materialien und Farben sind geradezu endlos und hierzu möchte ich auch gar nicht viel schreiben. Das bleibt Ihren ganz persönlichen Vorlieben überlassen.

Wichtig ist nur, dass Ihre Wäsche in jedem Fall über perfekte Passform verfügt und Ihre Figur positiv in Szene setzt. Da die meisten von uns leider mit keinem Model-Körper gesegnet sind, kann gut sitzende Wäsche enorm viel ausgleichen. Größere und schwerere Brüste müssen optimal unterstützt und geformt werden und wenn Sie zu einem leichten Bäuchlein neigen (wie es ja fast ALLE Frauen tun), werden Ihnen entsprechend geschnittene Slips aus leicht formenden Materialien einen guten Dienst erweisen. Manche Frauen mit einem üppigen Busen sind der Ansicht, dass diese grauenvollen BHs in Einheitsgrößen (die die Brust nämlich lediglich unschön zusammenpressen) helfen, die Oberweite zu kaschieren und zu verstecken. Genau das Gegenteil ist aber leider der Fall. Die Brust sieht dann meist groß UND unförmig aus. Keine gute Entscheidung also.

Oberste Regel ist immer, dass sich Ihre Unterwäsche (es sei denn, Sie möchten diesen Effekt gezielt einsetzen....) niemals unter Ihrer Kleidung abzeichnen sollte (und zwar weder die Ränder noch das Material an sich). Welches Modell Sie darunter tragen sollte Ihr Geheimnis bleiben.
Zudem lohnt sich für die meisten von uns, die Wäsche in einem guten Fachgeschäft oder einer gut sortierten Fachabteilung eines Kaufhauses zu kaufen. Nicht nur, dass Sie dort entsprechende Fachberatung (hoffentlich!) erhalten, meist sind die Kabinen dort auch ansprechender (ich sage nur Beleuchtung!!) und größer gehalten, so dass wir uns bar jeder Kleidung nicht ganz so mopplig, blass und unförmig fühlen!!

Dass sehr, sehr enge Röcke und Hosen (vorausgesetzt Sie können und möchten sie tragen) besser mit einem String-Tanga bedient sind, versteht sich für die meisten von uns sicher von selbst.

Natürlich sollte Wäsche auch niemals (nein, auch nicht die, die Sie zum Sport tragen) ausgeleiert, verwaschen oder sonst verschlissen sein. Das sollten Sie sich einfach wert sein. Außerdem fühlt man sich in dem Bewusstsein, dass auch das „Darunter“ hundertprozentig stimmt, gleich besser! Selbst wenn nur Sie es zu sehen bekommen.....

Brillen
Bei Brillen sollten Sie im Wesentlichen auf Form und Farbe (s. dazu die Farbtypen) achten: Die Brillenform sollte mit Ihrer persönlichen Gesichtsform harmonieren. Generell wird zwischen fünf Grundformen unterschieden: oval, rund, herzförmig/dreieckig, quadratisch und rechteckig.

Um Gesichtsformen einzuteilen, muss das gesamte Gesicht betrachtet werden, um die Proportionen entsprechend beurteilen zu können. Nehmen Sie die Haare aus dem Gesicht und die Brille ab.

Im Idealfall lassen sich alle Gesichtsformen in 3 gleich lange Bereiche einteilen:

1. Bereich: vom Haaransatz bis zur Augenbrauenlinie
2. Bereich: von der Augenbrauenlinie bis zur unteren Nasenkante
3. Bereich: von der unteren Nasenkante bis zum Kinn.

Das ovale Gesicht:

Es hat eine weiche, ebenmäßige äußere Kontur und ist eher schmal und lang und passt in der Proportion zum Körper - das ideale Brillengesicht. Diese Gesichtsform gilt als die harmonischste und ist völlig unproblematisch, da sie alle Standard- und modischen Brillenformen von der feinen Metallfassung bis hin zur exzentrisch auffälligen Fassung verträgt. Je schmaler das Gesicht ist, um so filigraner und feiner sollte die Brillenfassung ausfallen. Eine über das Gesicht hinausragende Butterflyform macht das Gesicht breiter.

Das runde Gesicht:

Es hat ebenfalls eine weiche, ebenmäßige äußere Kontur, ist aber im Verhältnis zu seiner Breite eher kurz. Man kann quasi einen Kreis hineinlegen. Meist haben Menschen mit dieser Gesichtsform auch einen kurzen Hals. Hier sind nun Längsbetonungen und Streckungen wichtig, damit es oval erscheint.

Einem runden Gesicht stehen eher eckige, markante oder nach oben betonte weiche Brillenformen. Eckige Fassungen lassen das Gesicht nämlich schmaler wirken und geben die nötige Kontur. Gut sind auch Brillenfassungen, die die Augenpartie hervorheben oder optisch verbreitern, sowie randlose Fassungen, die das Gesicht wenig unterbrechen. Weniger vorteilhaft sind Brillen mit dicken Rändern, zu kleine, rundliche oder breite Fassungen. Der obere Brillenrand sollte sich nicht mit den Brauen schneiden. Feine oder runde Brillen gehen in diesem Gesicht unter.

Das herzförmige / dreieckige Gesicht:

Diese Gesichtsform verfügt über einen relativ breiten Haaransatz und wird zum Kinn hin kontinuierlich schmäler. Hier sind Längsbetonung und gleichzeitig Fülle für die leicht eingefallenen Wangen wichtig. Runde, ovale oder abgerundete Karree-Formen schmeicheln diesem Gesichtstyp, der oft an der breiten Stirn leicht zu erkennen ist.

Leichte, zarte, sanft gerundete Fassungen mit leicht fallender Linie wirken dem meist recht spitzen Kinn entgegen. Nicht so günstig sind zu starke Fassungen mit grellen, leuchtenden Farben. Das betont die Dreiecksformen eher noch.

Das quadratische Gesicht:

Das quadratische Gesicht ist an den Seite gerade und im Kinnbereich relativ kantig. Dieser Eindruck entsteht durch ausgeprägte Unterkieferknochen. Diese Gesichtsform ist eher kurz und breit und benötigt, ähnlich wie das runde Gesicht, optische Streckung und Längsbetonung.

Sehr vorteilhaft sind hier weiche Formen mit nicht zu geringer Fassungstiefe. Randlose Fassungen eigenen sich ebenfalls gut, das sie das Gesicht am wenigsten unterbrechen. Dünne, eckige Fassungen sehen hier meist nicht gut aus.

Das rechteckige Gesicht:

Das rechteckige Gesicht ist lang und schmal. Typisch sind hier markante Wangenknochen, die ausgeprägte Kieferpartie und eine breite Stirn. Diese Form benötigt je nach Proportion mit der Körpergröße Längs- und Querbetonung oder die Betonung nur in eine Richtung. Es passen runde oder ovale Fassungen, nicht zu klein, die die rechteckige Form harmonisieren. Randlose Brillen mit zarten Konturen lockern auf.

Dies alles scheint natürlich auf den ersten Blick ein wenig kompliziert. Deshalb, wenn Sie beim Brillenkauf alles wieder vergessen haben sollten: Wählen Sie möglichst keinen Brillenrahmen, der Ihrer Gesichtsform entspricht. Damit liegen Sie dann meist richtig. In einem wirklich guten Fachgeschäft werden Sie zudem auch kompetent beraten.

Die Auswahl der richtigen Tönung der Gläser (warm/kalt) ist ebenfalls sehr wichtig (s. Farbtypen), da die Haut unter den Gläsern mit dem falschen Unterton ganz anders aussieht als die restliche Gesichtsfarbe – ein unglücklicher Gesamteindruck....

Und: Kaufen Sie nur ein Modell mit erstklassigen, CE-geprüften Gläsern, die sowohl UVA als auch UVB-Strahlen absorbieren (dies gilt natürlich nur für Sonnenbrillen), um Ihre Augen optimal zu schützen.


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